Veganer Smoothie Mango Lassi Style

 

Veganer-Smoothie-Mango-Lassi-StyleEine vegane Mango Lassi Variante, die sogar ganz ohne verarbeitete Produkte auskommt. Gut ohne Joghurt ist es eigentlich kein Lassi aber geschmacklich ist diese Variante trotzdem nicht zu übertreffen. Wir haben uns überlegt, wie man seinen alltäglichen Smoothie mal aufpeppt und zu einem besonderen Highlight machen kann. Natürlich geht das hervorragend mit Gewürzen und auch mal mit Nüssen oder Samen. Super einfach und mit wenigen Zutaten starten wir sofort.

Zutaten für Mango Lassi, vegan

  • 1 Banane
  • 150 g Mango
  • 50 g Cashews
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Kurkuma
  • ½ TL Koriander, gemahlen
  • 1 Nelke
  • 5 g Ingwer
  • 250 ml Wasser

Zuerst bereiten wir alle Zutaten für den Mixer vor. Die Banane wird nur geschält und je nach Mixer noch etwas klein geschnitten. Die Mango kann man ebenfalls frisch schälen und schneiden oder einfach tiefgekühlte Mangostückchen nehmen. Diese kühlen gleichzeitig den Smoothie. Den Ingwer kann man schälen oder ungeschält einfach mit dazu geben.

Schon geht es los, wir geben alle Zutaten in den Mixer und lassen sie für ca. 2-3 Minuten je nach Mixerstärke pürieren.

Fertig ist der ultra cremige Smoothie im Mango Lassi Style. Wir würden uns freuen, wenn ihr das Rezept mal ausprobiert und euch schmecken lasst.

Kürbis Couscous Salat mit Erbsen

Kürbis-Couscous-Salat-Erbsen

Couscous Salat eignet sich super zum Mitnehmen z.B. auf die Arbeit. Es geht super schnell und kann immer neu variiert werden. Wir haben uns diese Woche für eine Variante mit geröstetem Kürbis, Erbsen und einem leckeren Erdnussbutter Dressing entschieden. Perfekt dazu passen auch Sprossen wie in unserem Fall Radieschensprossen. Wenig Arbeitsaufwand aber dafür ein leckeres Ergebnis. Wir fangen gleich mit den Zutaten an.

Die Zutaten für den Kürbis Couscous Salat mit Erbsen:

  • 240 g Couscous
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 kleiner Hokaidokürbis
  • 200 g Erbsen
  • 100 g Radieschensprossen

Für das Dressing

  • 3 TL Erdnussmus
  • 200 ml Wasser
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • 1 TL Knoblauchgranulat
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Der Hokaidokürbis wird in mundgerechte Würfel geschnitten und in eine Auflaufform oder ein hohes Blech gegeben. Diesen geben wir nun für 30 Minuten bei 220 Grad in den Ofen. In der Zwischenzeit übergießen wir den Couscous in einer Schale mit ca. 300 ml heißer Gemüsebrühe (Wasser kochen reicht) und decken diesen mit einem Teller ab. Die Erbsen lassen wir nur etwas auftauen und legen Sie erst mal beiseite. In einen kleinen Mixer geben wir alle Dressingzutaten und mischen diese kräftig durch. Kurz abschmecken und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wenn der Kürbis etwas Farbe bekommen hat und weich ist, können wir alle Elemente zusammenfügen und eventuell noch mal nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Nun nur noch abkühlen lassen und genießen. Wir haben den Salat über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Fertig ist der einfache Couscous Salat, der uns wirklich super geschmeckt hat.

Wer auf der Suche nach einfachen und schnellen Rezepten für die Arbeit ist, sollte diesen Couscous Salat unbedingt ausprobieren. Wir hoffen es schmeckt euch.

Cremige Kokoskugeln vegan

Kokoskugeln_veganSüße Kokoskugeln sind nicht nur für die Weihnachtszeit eine leckere Idee. Wir bekommen einfach nicht genug von den kleinen Energiekugeln. Diesmal haben wir uns an eine Variante gewagt, die uns etwas an die kleinen Kokoskugeln vor unserer veganen Zeit erinnern. Wie bei den meisten unserer Rezepte geht es wieder super einfach und schnell.

Also fangen wir mit den Zutaten für die Kokoskugeln an:

  • 65 g Cashews
  • 50 g Kokos
  • 30 g Datteln, entsteint
  • 20 g Kokosöl
  • ½ TL Vanille, gemahlen
  • Optional: etwas Agavendicksaft nach Geschmack

Wir haben damit angefangen die Datteln in etwas Wasser einzuweichen für ein paar Stunden oder über Nacht. Die Cashews und die Kokosflocken werden in einem kleinen Mixer zermahlen. In einer Schüssel mixen wir die zermahlenen Zutaten mit dem Vanillepulver und einer Prise Salz. Die Datteln werden ebenfalls im Mixer zu einem Mus püriert und zusammen mit dem Kokosöl in die Schüssel gegeben. Alles gut miteinander vermischen, z.B. mit einer Gabel und dann mit den Händen kurz kneten. Dann haben wir die Masse für ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank gegeben, damit sich die Kokosbällchen besser formen lassen.

Dies ist auch schon fast der letzte Schritt. Wir formen kleine Kugeln und wälzen diese anschließend großzügig in Kokosraspeln. Die fertigen Kokoskugeln halten sich für ca. 2 Wochen im Kühlschrank… Wenn ihr so lange wiederstehen könnt.

Nussige Energiekugeln

Nussige-EnergiekugelnEnergiekugeln sind der perfekte Snack für zwischendurch: Vollgepackt mit gesunden Trockenfrüchten, Nüssen und komplett ohne Zucker geben Sie Energie für den Tag.

Wir lieben diese kleinen Kugeln und bereiten sie inzwischen regelmäßig zu. Wir arbeiten sogar immer an neuen Varianten. Aber wir wollen nicht zu viel verraten und zeigen euch die Zutaten.

Für die Energiekugeln braucht ihr:

  • 130 g Datteln und Cranberries (Das Verhältnis könnt ihr nach Geschmack entscheiden)
  • 170 g Nüsse und Saaten (Cashews, Walnüsse, Paranuss, Haselnuss, Haferflocken, Sesam & Leinsamen)
  • ½ TL Vanille
  • Etwas Kokosraspeln zum wälzen

Wir starten damit Trockenfrüchte für mindestens ein paar Stunden in etwas Wasser einzuweichen. Man kann dies auch über Nacht machen. Dann nehmen wir uns einen kleinen Mixer oder eine Mühle und zerkleinen die Nüsse und Saaten in die gewünschte Größe. Diese dürfen schonmal in eine Schüssel umgefüllt und mit der Vanille vermischt werden. Wenn die Datteln und die Cranberries weich geworden sind gießen wir diese ab. Die beiden Trockenfrüchte werden nun auch mit Hilfe eines Mixers so gut es geht püriert. Jetzt dürfen alle Zutaten gründlich vermischt und zu kleinen Bällchen geformt werden. Wir geben die Bällchen gleich in eine verschließbare Dose mit etwas Kokosflocken, Deckel drauf und etwas schütteln. Wenn die Bällchen schon mit Kokos überzogen sind können sie auch schon genossen werden. Sie halten sich ca. 1-2 Wochen im Kühlschrank.

Wir wünschen viel Spaß mit den Energiekugeln.

Schneller Antipasti-Nudelsalat – Vegan

Antipasti-NudelsalatWir sind immer auf der Suche nach leckeren Rezepten für die Arbeit. Also haben wir uns ein leckeres Nudelsalat-Rezept mit aromatischen Antipasti ausgedacht. Natürlich eignen sich Salat-Rezepte besonders zum Mitnehmen, da man diese direkt essen kann und nicht erst aufwärmen muss. Super schnell gemacht und auch eine tolle Beilage für die nächste Party.

Hier sind die Zutaten im Überblick:

  • 500 g Nudeln
  • 6 getrocknete Tomaten in Öl
  • 1 kleines Glas Oliven, grün
  • 2 Tomaten
  • 2 Paprikas
  • 1 Hand voll Feldsalat

Dressing:

  • 1 EL Tomatenmark
  • 5 EL Olivenflüsigkeit
  • 3 TL Öl, von den getrockneten Tomaten
  • 2 TL getrockneten Oregano
  • 2 TL getrockneten Basilikum
  • ½ TL Knoblauchgranulat
  • ½ TL Pfeffer
  • 1 TL Salz

Wir starten damit die Nudeln nach Packungsanweisung zu kochen und können uns gleich an die anderen Zutaten machen.

Wir schneiden die getrockneten Tomaten, die frischen Tomaten und die Paprikas in Mundgerechte Stücke. Die Oliven werden nur halbiert und der Feldsalat nach Geschmack kleingezupft. In ein kleines Einweckglas geben wir die Zutaten für das Dressing und drehen das Glas anschließend zu. Kräftig durchschütteln und fertig ist das Dressing.
Die gekochten Nudeln werden nun abgegossen, gut abgeschreckt und in eine große Schüssel gegeben. Alle anderen Komponenten kommen jetzt hinzu und werden gut verrührt.
So schnell ist der aromatische Nudelsalat fertig und kann genossen werden. Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachmachen.

Müsliriegel: vegane Bananen-Kakao-Happen

Müsliriegel Bananen-Kakao-Happen

Wir haben uns diese Woche wieder an ein Müsliriegel Rezept gewagt. Wenn man einmal den Dreh raus hat ist es wirklich das einfachste der Welt leckere Riegel zusammenzurühren. Einfach eine Basis wie Haferflocken und Bananen wählen und nach Belieben verfeinern. Wir haben uns für eine Bananen-Kakao-Variante entschieden.

Die Zutaten sind sehr übersichtlich und in unter 5 Minuten verrührt.

  • 2 Bananen
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 2 EL Backkakao
  • 1 Hand voll Cashews
  • 2 EL Leinsamen
  • 1 EL Hanfsamen
  • 100 – 150 g Haferflocken

Wir starten damit, die Bananen mit einer Gabel zu zerkleinern. Dazu geben wir den Agavendicksaft und den Backkakao. Alles gut verrühren und nun kommen alle anderen Zutaten hinzu. Die Cashews zerdrücken wir mit der Hand etwas, damit keine zu großen Stücke drin sind. Die Masse sollte sich leicht formen lassen. Ist sie zu fest, kann man noch etwas Agavendicksaft oder Pflanzendrink hinzufügen, ist Sie zu weich einfach noch ein paar Haferflocken. Anschließend kann man die Masse wie gewünscht formen. Wir haben einfach eine “Keksform” gewählt. Alle aufs Blech verteilen und in den auf 200° (Ober-und Unterhitze) vorgeheizten Backofen für 15-20 Minuten. Hinterher kann man die Müslikekse am Besten auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. In einem verschlossen Behälter halten sie sich 1-2 Wochen im Kühlschrank.

Wir hoffen ihr wagt euch auch mal an Müsliriegel und wünschen euch viel Spaß mit dem Rezept.

Herbstliche Müsliriegel mit Apfel und Zimt

Herbst-MüsliriegelUm auf Arbeit oder Unterwegs immer für den kleinen Hunger gewappnet zu sein, haben wir uns angewöhnt Müsliriegel dabei zu haben. Da vegane Riegel auf Dauer sehr ins Geld gehen haben wir einfach mal ein Rezept entwickelt. Passend zum Herbst gibt es leckere Apfel-Zimt-Riegel. Das Rezept ist super einfach und schnell vorbereitet.

Herbst-Müsliriegel_Zutaten

Die Zutaten sind die folgenden:

  • 3 Äpfel
  • 100 g Datteln
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Muskat
  • 1/2 TL Vanille
  • 3 EL Chia
  • 200 g Haferflocken
  • 50 g Rosinen

Wir fangen an die Äpfel zu reiben oder in einer Küchenmaschine zu zerkleinern. Die Datteln werden püriert und kommen zu den Äpfeln. Sie dienen als “Kleber” und süßen die Riegel.

Nun können wir auch schon die anderen Zutaten unterrühren und alles gut vermischen.
Ist dies erledigt streichen wir die Masse einfach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Dörrgitter oder ein Backblech.

Wir haben die Riegel einfach im Dörrautomat bei 60° für 6-8 Stunden getrocknet. Am Besten Ihr dreht die Riegel um, sobald Sie stabil sind und zieht die Folie ab, dann können Sie vollständig trocknen. Ist dies erledigt, solltet Ihr die Riegel im Kühlschrank aufbewahren. Sie halten sich ca. 2 Wochen. Das Rezept kann auch mit Gewürzen oder Nüssen variiert werden ganz nach Geschmack. Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachmachen.