Eintopf mit Auberginen, Kichererbsen und Hirse, vegan

 

Auberginen Kichererbsen Eintopf vegan

Deftig, sättigend und warm, das macht einen leckeren Eintopf aus. Unsere vegane Variante mit indischen Gewürzen und Hirse ist ein echtes Kraftpaket. Wie immer super schnell zubereitet und wie der Name schon sagt mit einem Topf.

Die Zutaten für den Eintopf

  • 1 Zwiebel
  • 1 Aubergine
  • 1 EL Tomatenmark
  • 4 EL Hirse
  • 1 Dose Kichererbsen, abgespült und abgetropft
  • 2 TL Garam Masala
  • 1 TL Cumin
  • 1 TL Knoblauchgranulat
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • 1/ TL Koriander
  • 1 TL Bockshornkleesamen
  • 1 TL Paprika, edelsüß
  • 500 ml Wasser
  • Salz, Pfeffer

Als erstes schneiden wir die Zwiebel in feine Würfel und die Aubergine in mundgerechte Stücke. In einem großen Topf geben wir nun etwas Öl und braten die Zwiebel und die Aubergine an bis sie leicht braun werden. Das Tomatenmark und die Gewürze dürfen nun ebenfalls kurz mit angeröstet werden, bevor wir alles mit ca. 500 ml Gemüsebrühe ablöschen.

Zum Schluss geben wir noch 4 EL Hirse und die Kichererbsen mit in den Topf. Eventuell füllen wir noch etwas Wasser hinzu bis alles bedeckt ist. Der Eintopf darf nun ca. 30 minuten leicht köcheln bis die Hirse gar ist. Zum Schluss schmecken wir nochmals mit Salz und Pfeffer ab und können auch schon servieren. Uns schmeckt der Eintopf am Besten mit frischen, selbstgebackenen Naan Brot und einem Klecks Sojajoghurt.

Wir freuen uns wenn Ihr das Rezept mal ausprobiert. Lasst es euch schmecken.

Käsedip vegan für Nachos oder zum Überbacken

Käsedip vegan
Ihr plant einen schönen Filmabend oder eine Party? Was kommt da bei jedem gut an? Wie wäre es mit Nachos und einem leckeren Käsedip. Aber nicht irgendeiner, sondern überzeugend und vegan? Kein Problem mit diesem Rezept. Mit ein bisschen Vorbereitung geht es wirklich super schnell und das Ergebnis ist wirklich super lecker.

Die Zutaten für den Käsedip:

  • 2 Kartoffeln
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 gegrillte Paprika (aus dem Glas)
  • 100 g Cashews, eingeweicht in Wasser über Nacht
  • 100-200 g Kochflüssigkeit
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Knoblauchgranulat
  • 1 TL Zwiebelgranulat
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 TL Senf
  • ½ TL helle Misopaste
  • 5 EL Hefeflocken
  • Pfeffer

Das rohe Gemüse wird geschält und grob in Stücke geschnitten. Wie diese aussehen ist hierbei egal, es beeinflusst nur die Kochzeit. In Einen Topf gebt ihr nun das Gemüse, bedeckt dies mit Wasser und lasst es ca. 20 Minuten kochen bis es schön weich ist. Nun fangt ihr die Kochflüssigkeit auf und lasst das Gemüse etwas auskühlen. In einen Mixer gebt Ihr nun die gegrillte Paprika, die Cashews und alle Gewürz-Zutaten. Wenn das Gemüse nicht mehr heiß ist, gebt Ihr auch dieses mit etwa 100 g Kochflüssigkeit in den Mixer. Alles gut durchpürieren und die Konsistenz mit den Kochwasser anpassen. Nun noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist der Käsedip.

Wir servieren diesen Dip gerne mit Nachos, aber auch mit Gemüsesticks schmeckt er super. Wenn Ihr die Soße mit gekochten Nudeln vermengt und dann im Ofen überbackt habt ihr super leckere Mac ‘N’ Cheese.

Gefüllte Ochsenherztomaten, vegan

Gefüllte Ochsenherztomaten veganEs ist Sommer, die perfekte Zeit um tolles Gemüse mit tollem Gemüse zu füllen. Egal ob Aubergine, Zucchini oder Fleischtomate. Moment, dürfen Veganer Fleischtomaten essen? Natürlich dürfen sie dass. Wir haben uns bei diesem Rezept für Ochsenherztomaten entschieden, diese sehen nicht nur wunderschön aus sondern harmonieren toll mit unserer würzigen Füllung bestehend aus Tofu, grünen Erbsen und Tahin.

Die Zutaten für 4 gefüllte Ochsenherztomaten

  • 4 Ochsenherztomaten (oder Fleischtomaten)
  • 2 mittlere Zwiebeln
  • 200 g Tofu
  • 100 g TK Erbsen ( in unserem Fall eine Gemüsemischung)
  • 2 TL Majoran
  • 1 TL Paprika, edelsüß
  • 1 TL Knoblauch
  • 2 TL Zwiebelpulver
  • 1 EL vegane Austernsauce
  • ½ TL vegane Gemüsebrühe
  • 1 TL Liquid Smoke
  • 2 EL Tahin
  • 2 EL Leinsamen, geschrotet
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zuerst schälen wir die Zwiebeln und schneiden diese in kleine Würfel. Ist das geschafft, schwitzen wir die Zwiebeln in einer Pfanne mit ein wenig Öl an. Nebenbei zerdrücken wir den Tofu mit einer Gabel, am Ende sollte der Tofu an Hackfleisch erinnern. Wenn die Zwiebeln glasig sind, geben wir den Tofu hinzu und braten alles goldbraun an. Die Tomaten werden unsanft geköpft und mit einem Löffel ausgehöhlt. Das Tahin rühren wir mit dem Wasser glatt und geben unsere Gewürze dazu.

Nun gesellen sich unser Tahingemisch mit dem kleingeschnittenen Fruchtfleisch der Tomaten in die Pfanne, zu Zwiebeln und Tofu. Alles zusammen lassen wir für ca. 10 Minuten sanft vor sich hin köcheln, die Konsistenz sollte cremiger werden und die Flüssigkeit ein wenig reduziert. Am Ende geben wir unsere geschroteten Leinsamen zur Bindung hinzu und schmecken mit Salz und Pfeffer ab.

Wir lassen die Füllung ein klein wenig abkühlen und füllen sie in unsere Tomaten. Im vorgeheizten Backofen werden unsere Ochsenherzen in einer Auflaufform bei 180° Grad Umluft für ca. 20 – 30 Minuten gebacken.

Und fertig ist ein tolles Sommergericht wo die Süße der Tomaten mit einer würzigen Füllung kombiniert wird. Dazu passen frisches Baguette, ein leichter Salat und natürlich ein guter Wein. Man gönnt sich ja sonst nix.

Wir freuen uns wenn Ihr die gefüllten Ochsenherztomaten ausprobiert. Lasst es euch schmecken.

Sobanudel Bowl mit Brokkoli, Möhren und Knuspertofu

Sobanudel Bowl mit Brokkoli, Möhren und Knuspertofu

Super lecker, wunderhübsch und frisch: Sogenannte “Bowls” sieht man aktuell überall.
Da es keine große Wissenschaft ist, haben wir uns eine leckere Variante ausgedacht. Die Idee kam zufällig, als wir mal wieder Brokkoli essen wollten, aber uns die einfache “Gedämpfte Kartoffeln und Brokkoli” Variante zu langweilig war. Darum ersetzen wir die Kartoffeln durch Soba Nudeln. So schnell sind die beiden Stars des Gerichts also zusammengekommen. Nicht fehlen dürfen verschiedene Texturen und Farben. Also kam noch Möhre, knusprig-gebackener Tofu, Sesam und Sprossen hinzu. Alles mit einer leckeren Soße veredelt und fertig ist die “Bowl”.

Die Zutaten für die Sobanudel Bowl:

Knuspertofu

  • 200 g Tofu, natur
  • 1 TL Paprika
  • ½ TL Cumin
  • 1 TL Knoblauchgranulat
  • ½ TL Gemüsebrühe
  • 1 EL Kichererbsenmehl
  • 1 TL Dinkelvollkornmehl
  • Salz & Pfeffer nach Geschmack

Süß-würzige Soße

  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL Sojasauce, süß
  • 1 TL Sesamöl, geröstet
  • 1 TL Zitronensaft
  • ½ TL Agavendicksaft

Toppings

  • Sprossen nach Wahl, z.B.: Mungobohnen, Radieschen oder Rettich
  • Sesam

Als erstes kümmern wir uns um den Knuspertofu. Dieser wird in Würfel geschnitten und beiseite gestellt. In einer Schüssel kombinieren wir die trockenen Zutaten und geben den Tofu hinzu. Kräftig durchschwenken und nun habt ihr die Qual der Wahl: Fettfrei im Ofen backen für ca. 20 min bei 180° Umluft oder in etwas Öl in der Pfanne goldbraun braten.

Das Gemüse kann nun ebenfalls vorbereitet und in mundgerechte Stücke geschnitten werden. Alles zusammen wandert gleich in einen Dämpfeinsatz auf einen Topf mit heißem Wasser. Unten in dem Topf bereiten wir die Soba-Nudeln zu sobald das Wasser kocht. Dämpfeinsatz und Deckel drauf und für 5 min kochen.

In der Zwischenzeit geben wir alle Zutaten für die Soße in ein Schraubglas und schütteln alles kräftig durch. Schnell die schönsten Schüsseln raussuchen und schon kann angerichtet werden.

Die Nudeln werden nun abgegossen und kurz mit kaltem Wasser abgeschreckt. Jetzt wird alles gut sichtbar in die Schüsseln verteilt, so dass man jeden Bestandteil sehen kann. Die Soße kann man nun separat reichen oder direkt über die Nudeln geben. Alles kann noch mit Sprossen und Sesam dekoriert werden und fertig ist diese einfache und schnelle Bowl-Variante.

Wir hoffen sehr ihr probiert das Rezept mal aus und es schmeckt euch.

Vegane Party Frikadellen

Vegane Party FrikadellenZu einer schönen Party gehört natürlich immer gutes Essen. Perfekt ist ein kaltes Buffet mit leckeren Salaten, Finger Food und Dips. Passend dazu haben wir uns letztens an kleine Party Frikadellen gewagt. Die kleinen Bällchen sind lecker herzhaft und kommen bei allen gut an. Gut vorbereitet, machen sie nicht mal viel Arbeit.

Vegane Party Frikadellen: die Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 200 Räuchertofu
  • 2 TL Senf
  • 1 EL Majoran
  • 1 EL Paprika
  • ½ TL Rauchpaprika
  • ½ TL Liquid Smoke
  • 1 TL Johannisbrotkernmehl
  • 50 g Semmelbrösel

Wir haben zuerst die Zwiebel ultrafein gewürfelt und kurz etwas in Öl angeschwitzt. Die abgetropften und abgespülten Kidneybohnen werden in einer Küchenmaschine kurz zerkleinert. Am besten ihr drückt immer nur die Puls Taste und habt ein Auge drauf. Ein wenig Textur ist noch gewollt. In eine Schüssel bröseln wir nun den Räuchertofu und fügen auch alle anderen Zutaten und die abgekühlten Zwiebeln hinzu. Nun dürft ihr ganz klassisch mit den Händen ran: alles gut durchkneten und matschen bis die Masse zusammen hält.

Wir stellen uns einen großen Teller bereit und rollen die Frikadellen. In einer Pfanne kann nun schon mal etwas Öl heiß werden und die ersten Bällchen angebraten werden. So machen wir weiter bis alle Frikadellen schon gebräunt sind. Um sie noch etwas fester zu bekommen und gleichmäßig “durch” zu garen haben wir sie nochmal für 20 Minuten bei 180° Umluft gebacken.

Fertig sind vegane Party Frikadellen, die unverzichtbaren Starts des Party Buffets. Lasst es euch schmecken.

Veganes Curry mit Ananas Kokosmilch

Veganes Curry mit Ananas und KokosmilchVegane Currys sind super leicht zuzubereiten und können immer nach Geschmack oder Saison verändert werden. Wir haben uns für eine farbenfrohe Variante mit viel Kurkuma entschieden. Neben Sprossen und Paprika sorgen Zuckerschoten, Ananas und Kokosmilch für das gewisse Etwas. Leicht scharf und süß macht sich dieses Curry super zu Reis und kann super für die Woche vorgekocht werden.

Zutaten für veganes Curry

  • 1 Zwiebel
  • 1 Paprika, rot
  • 1 TL Currypaste, rot
  • ½ TL Misopaste
  • 2 TL Kurkuma
  • 1 TL Knoblauchgranulat
  • 1 TL Koriander, gemahlen
  • ½ TL Ingwerpulver
  • 2 TL Gemüsebrühe
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 1 Dose Kokosmilch
  • ½ Dose Wasser
  • 1 Glas Sprossen
  • 1 Dose Ananas, gewürfelt
  • 200 g Zuckerschoten
  • Salz & Pfeffer nach Geschmack

Wir starten damit, die Zwiebel und die Paprika in Würfel zu schneiden. Die Zuckerschoten einfach dritteln und erst mal beiseite stellen. In einem Wok braten wir die Zwiebel mit etwas Öl an bis sie glasig ist. Dann können wir schon die Paprika hinzugeben und eine Minute mit dünsten. Jetzt dürfen schon alle Gewürze mit in den Wok und werden kurz angeröstet. Hierbei sollte man darauf achten das die Gewürze nicht verbrennen und sobald es gut riecht alles mit Kokosmilch ablöschen. Die Dose der Kokosmilch füllen wir noch bis zur Hälfte mit Wasser und geben dies ebenfalls mit in den Wok. Abschließend kommen die Zuckerschoten und die Sprossen mit in den Wok. Das Curry darf nun noch 5 Minuten mit Deckel köcheln.

Zum Schluss nur noch nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen und Servieren. Wir haben das Curry mit Reis gegessen aber auch Naanbrot oder ähnliches passt sehr gut.

Wir hoffen ihr probiert dieses Rezept mal aus und wünschen euch einen guten Appetit.

Vegane Reibekuchen aus dem Ofen mit Joghurtdip

Vegane Reibekuchen mit JoghurtdipSeit Ewigkeiten haben wir Lust auf Reibekuchen. Die fertigen Teige und auch Puffer wollen wir aber nicht mehr kaufen. Auch das fettige Anbraten in der Pfanne gefällt uns nicht so. Also musste ein Plan her. Reibekuchen aus dem Ofen, ohne trocken oder gummiartig zu werden. Also haben wir es einfach mal versucht. Und es ist tatsächlich gelungen. Mit ein bisschen Geduld und Vorbereitungszeit habt ihr leckere Reibekuchen ohne das das eure Küche vom Anbraten stinkt.

Zutaten Reibekuchen

  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 Zwiebel, sehr fein gewürfelt
  • 1 EL Mehl
  • 1 EL Speisestärke
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Muskat
  • Pfeffer nach Geschmack

Zutaten Joghurt Dip

  • 400 g Sojajoghurt
  • 1 TL Tahin
  • ½ TL Guakernmehl
  • 30 g Gurke

Wir starten damit die Kartoffeln zu schälen und zu reiben. Das reiben übernimmt für uns der Thermomix. Hierfür schalten wir die Maschine nur kurz unter Blickkontakt ein, bis die gewünschte Größe erreicht ist. Natürlich kann man dafür jede Küchenmaschine nehmen oder klassisch eine Reibe. In einer Schüssel mischen wir nun alle Zutaten und lassen die Mischung eine halbe Stunde abgedeckt ruhen.

In der Zeit können wir schon den Joghurt Dip vorbereiten. Hierfür entkernen wir das Stück Gurke und schneiden es dann in sehr feine Würfel. In einem kleinen Mixer mischen wir 400 g Sojajoghurt mit einem Teelöffel Tahin, einem halben Teelöffel Guakernmehl, etwas Salz und Pfeffer. Nun können wir den Joghurtmix mit den Gurkenwürfeln in eine Schüssel geben. Alles nochmal gut durchrühren und bis zum Servieren kalt stellen.

Den Kartoffelmix geben wir nun in einen Nussmilchbeutel oder wie in unserem Fall in einen Wäschebeutel. Der Teig muss nun gut ausgewrungen werden. Wenn diese Hürde gemeistert ist können die Reibekuchen geformt werden. Damit alle gleichmäßig gar werden haben wir eine Burgerpresse zur Hilfe genommen. So werden alle schön einheitlich groß und ordentlich zusammengepresst. Den Ofen heizen wir auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor und legen ein Backblech mit Backpapier aus.

Nun können alle Kartoffelpuffer auf das Blech und werden leicht mit Öl bestrichen. Wir geben sie erst mal für 20 Minuten in den Ofen und drehen sie dann um. Auch die andere Seite wird mit etwas Öl bestrichen und nochmal für 15 Minuten in den Ofen. Am besten ihr behaltet die Reibekuchen im Auge, denn jeder Ofen heizt anders.

Endlich können die Reibekuchen mit dem Dip und wie in unserem Fall mit veganem Kaviar serviert werden. Alternativ kann man die Reibekuchen auch einfach mit Apfelmus genießen.

Erbseneintopf, vegan mit Räuchertofu

Erbseneintopf veganEin leckerer, wärmender Erbseneintopf ist für das aktuelle kalte Wetter genau das richtige. Wer wie wir immer gerne Eintöpfe gegessen hat erinnert sich sicher an den Klassiker Erbseneintopf mit Speck oder ähnlichem. Wir haben uns stattdessen für eine ordentliche Portion Gemüse und würzigen Räuchertofu entschieden. Schnell gemacht und dazu noch super sättigend überzeugt ihr damit sicher jeden Eintopf Fan.

Zutaten für Erbseneintopf (ca. 4 Portionen)

  • 250 g trockene Erbsen, 12 h eingeweicht
  • 2 Lorbeerblätter
  • 7 mittelgroße Kartoffeln
  • 300 g Suppengemüse
  • 1 TL Knoblauchgranulat
  • ½ TL Kümmel
  • 1 TL Majoran
  • 1 TL Kurkuma
  • 3 TL Gemüsebrühe
  • 2 EL Worcestersauce
  • 175 g Räuchertofu
  • Salz, Pfeffer nach Geschmack

Als erstes weicht man die getrockneten Erbsen ein, möglichst eine Nacht vorher damit sie schneller kochen. Ist dies erledigt können diese schon mal in einen Topf mit ca. einem Liter kochendem Wasser und den Lorbeerblättern. Die restlichen Zutaten kommen erst nach 30 Minuten dazu. Genug Zeit um alles klein zu schneiden. Die Kartoffeln und das Suppengemüse würfeln wir nach Geschmack. Den Räuchertofu würfeln wir ebenfalls und nun ist es Geschmackssache ob er so mit in den Eintopf kommt oder vorher angebraten wird. Wir haben den Tofu nur gewürfelt und dann in unserem Microwellenofen ca. 15 Minuten unter den Grill gelegt. So spart man etwas Fett. Wenn die halbe Stunde um ist, dürfen die Kartoffeln mit in den Topf und wieder für eine halbe Stunde mitköcheln. Erst nach dieser Zeit geben wir das Gemüse und den Tofu mit in den Topf, damit diese Zutaten nicht verkochen. Gewürzt wird erst jetzt, da die Erbsen sonst eventuell nicht gar werden können. Zum Schluss kann man noch mit Salz, Pfeffer und Worcestersauce abschmecken.

Mit frischer Petersilie serviert macht der Eintopf auch noch was her und schmeckt gleich noch besser. Wir hoffen ihr versucht das Rezept und es schmeckt euch.

Veganes Kartoffelgratin

Veganes-KartoffelgratinLange haben wir an einem Rezept für veganes Kartoffelgratin gearbeitet und nun ist es endlich so weit. Ob als Beilage oder Hauptgericht, so ein klassisches Gratin passt einfach immer. Wir haben uns für eine Béchamel als Soße entschieden, die wir mit Cashewmilch, Hefeflocken, Kurkuma und Senf verfeinert haben. So bekommt man eine wunderschöne Kruste in Käseoptik. Das Rezept ist wirklich leicht und auch die Zutaten sind übersichtlich.

Die Zutaten für das Kartoffelgratin und die Béchamel Soße

  • 1 TL ÖL
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Alsan
  • 3 EL Mehl
  • 700 g Wasser
  • 60 g Cashews
  • 1 EL Senf
  • ½ TL Kurkuma
  • 2 TL Gemüsebrühe
  • 1 TL Knoblauchgranulat
  • 3 TL Hefeflocken
  • 1 Prise Muskat
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 1,2 Kg Kartoffeln

Als erstes schneiden wir die Zwiebel in feine Würfel und schwitzen diese in einem Teelöffel Öl an. Wenn diese schön glasig sind, kommt die Alsan mit in den Topf. In einem Mixer pürieren wir das Wasser, die Cashews und den Senf zu einer gleichmäßigen Flüssigkeit (ca. 2 Minuten). Ist die Alsan geschmolzen, rühren wir mit einem Schneebesen das Mehl ein. Diese Mehlschwitze lassen wir für ca. eine Minute unter ständigen Rühren auf dem Herd bevor wir die Cashewmilch hinzugeben. Nun geben wir die Gemüsebrühe hinzu und lassen die Béchamel erst einmal aufkochen. Je nach Geschmack und Konsistenz könnt ihr noch Wasser hinzugeben oder die Soße länger einköcheln. Damit der Mehlgeschmack verschwindet lassen wir die Soße ungefähr 5-10 Minuten auf leichter Stufe köcheln.

Den Ofen heizen nun auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.

Nun können auch schon die Kartoffeln geschält und in feine Scheiben gehobelt werden. Wir haben die Kartoffelscheiben gefächert in eine Auflaufform geschichtet und abschließend mit der Soße übergossen. Wir decken die Form erst mal mit Alufolie ab, damit die Kartoffeln schön gar werden und das Gratin nicht zu dunkel wird. Wer einen Deckel für seine Auflaufform hat kann auch diesen super nutzen. Abgedeckt lassen wir das Kartoffelgratin für ca. 15 Minuten backen und dann ohne Abdeckung nochmals für 45 Minuten. Am Besten man schaut immer mal in den Ofen, damit es nicht zu dunkel wird und deckt es notfalls noch mal ab.

Fertig ist das leckere vegane Kartoffelgratin, lasst es euch schmecken!

Veganer Smoothie Mango Lassi Style

 

Veganer-Smoothie-Mango-Lassi-StyleEine vegane Mango Lassi Variante, die sogar ganz ohne verarbeitete Produkte auskommt. Gut ohne Joghurt ist es eigentlich kein Lassi aber geschmacklich ist diese Variante trotzdem nicht zu übertreffen. Wir haben uns überlegt, wie man seinen alltäglichen Smoothie mal aufpeppt und zu einem besonderen Highlight machen kann. Natürlich geht das hervorragend mit Gewürzen und auch mal mit Nüssen oder Samen. Super einfach und mit wenigen Zutaten starten wir sofort.

Zutaten für Mango Lassi, vegan

  • 1 Banane
  • 150 g Mango
  • 50 g Cashews
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Kurkuma
  • ½ TL Koriander, gemahlen
  • 1 Nelke
  • 5 g Ingwer
  • 250 ml Wasser

Zuerst bereiten wir alle Zutaten für den Mixer vor. Die Banane wird nur geschält und je nach Mixer noch etwas klein geschnitten. Die Mango kann man ebenfalls frisch schälen und schneiden oder einfach tiefgekühlte Mangostückchen nehmen. Diese kühlen gleichzeitig den Smoothie. Den Ingwer kann man schälen oder ungeschält einfach mit dazu geben.

Schon geht es los, wir geben alle Zutaten in den Mixer und lassen sie für ca. 2-3 Minuten je nach Mixerstärke pürieren.

Fertig ist der ultra cremige Smoothie im Mango Lassi Style. Wir würden uns freuen, wenn ihr das Rezept mal ausprobiert und euch schmecken lasst.